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Seit Jahren schon wird die werkstofftechnische Kompetenz mit der Kompetenz der Entwicklung mechatronischer Systeme verbunden. Diese Erfahrung wird nun in dezidierte Forschungsaktivitäten gebündelt. Neben der Erforschung des Werkstoffgedächtniseffekts mittels Condition Monitorings auf der Elementarbasis des statischen und zyklischen Werkstoffverhaltens, wird diese Erfahrung in der Anwendung Predictive Maintenance verwendet. So wird derzeit eine Modellbeschreibung des zyklischen Ermüdungsverhaltens von Werkstoffen erarbeitet und im Rahmen der Lehr- und Forschungstätigkeit vertiefend untersucht

Es existieren schon über Jahre hinweg kundenspezifische Forschungskooperationen und aktuell sind 2 geförderte Projekte hinzugekommen. Zu letzteren Aktivitäten danke ich dem Bund, dass über das Forschungszulagengesetz auch Einzelunternehmer gefördert werden können. Die Förderung erstreckt sich aktuell über die Geschäftsjahre 2022 und 2023. Zum einen ist es eine Kooperationsforschung zu Energy Harvesting und zum anderen eine Eigenforschung zur Untersuchung von Schallwellen als Condition Monitoring von Spanngurten von der Idee zum Funktionsmuster hin. Zum Ende der Projektzeit werden die zentralen Ergebnisse und Erkenntnisse auf dieser Seite präsentiert. Dabei werden auch die Unterschiede zu bekannten kommerziellen Lösungen untersucht.

Eine eigenbetriebliche Forschungsaktivität zur Intralogistik konnte wegen zu geringen Risikos nicht bewilligt werden. Hier geht es um Kollisionserkennung und Kollisionsvermeidung von sogenannten Fahrerlosen Transportsystemen (FTS). Zudem sollen Regeln abgeleitet werden, wie eine effiziente (den aus Sicht der Verfügbarkeit schnellsten Weg finden) und effektive (den situativ immer richtigen Weg finden) Bahnführung gestaltet werden kann. Die Umsetzung der Forschungsaktivitäten erfolgt an 4 digitalen Modellbahnstrecken. Die 4 Anlagen sind so gestaltet, dass es immer zu einer oder mehreren Kollisionsmöglichkeiten kommen kann, wenn die geregelte Streckenführung unzuverlässig arbeitet. Auf jeder dieser Anlagen fahren automatisiert zwischen 3 bis 6 Züge - Symbole der Fahrerlosen Transportsysteme. Nur mit zusätzlichen Sensoren wird die Herausforderung nachweislich nicht gelöst. Auch hier werden zeitnah erste Erkenntnisse kommuniziert.

Wenn Sie Fragen zu den Forschungsaktivitäten haben, so scheuen Sie sich nicht und kontaktieren Sie mich. Sollten Sie motiviert worden sein, ihre anspruchsvolle Aufgabe mit mir besprechen zu wollen, so ermutige ich Sie, sich mit mir in Kontakt zu setzen. Ich freue mich immer auf neue Herausforderungen.